Kanzlei Herte Rechtsanwalt & Bankkaufmann
Kanzlei Herte                                           Rechtsanwalt & Bankkaufmann 

Bank- und Kapitalmarktrecht

Ein Tätigkeitsschwerpunkt ist das Bankrecht,  zu dem das Kreditrecht gehört.
 

Ich bin über ein großes Netzwerk von Fachkollegen stets über die aktuellen Entwicklungen rund um Bankgeschäfte und deren rechtlicher Würdigung informiert. Die Fortbildung zum Fachanwalt für Bank- und Kapaitalmarktrecht habe ich im Jahre 2017 erfolgreich absolviert. 
 

Themen wie die gescheiterte Geldanlagen, problematische Darlehensverträge, Betrug im Zusammenhang mit Online-Banking oder Kartenzahlungen oder auch Geldwäsche bearbeite ich.


Wegen meiner Vorbildung als Bankkaufmann verfüge ich über die entsprechende Erfahrung im Umgang mit Banken. 

 

Gewerbetreibenden biete ich eine kompetente Beratung- und Rechtsvertretung in allen Fragen der Unternehmensfinanzierung, Kreditsicherheiten, Zahlungsverkehr, öffentliche Fördermittel und Geldwäscheprävention. 

 

 

Typische Fragen an mich sind:

 

  • Ich habe einen Kredit aufgenommen und kann die Raten nicht mehr bezahlen. Was kann ich tun?
  • Meine Bank hat mein Konto gekündigt. Was kann ich tun?
  • Ich habe auf meiner Kreditkarte einen Betrugsvorfall bemerkt. Was kann ich tun?
  • Ich habe von meiner Bank unberechtigte Gebühren erhoben bekommen. Was kann ich tun?
  • Ich habe bei meiner Bank Geld verloren. Was kann ich tun?

 

Phishing - Hilfe vom Anwalt im Betrugsfall

Phishing, auch bekannt als Online-Banking-Betrug oder Internetbetrug, stellt eine ernsthafte Gefahr dar. Hierbei handelt es sich um eine betrügerische Methode, bei der Kriminelle versuchen, an persönliche und vertrauliche Informationen von Personen zu gelangen. Diese Informationen umfassen häufig Zugangsdaten zu Online-Konten, Kreditkartendaten und andere sensible Daten. Die Betrüger nutzen oft täuschend echt aussehende E-Mails, die vermeintlich von vertrauenswürdigen Quellen wie Banken, Online-Shops oder sozialen Netzwerken stammen, um ihre Opfer zu täuschen. In solchen E-Mails werden die Empfänger häufig dazu aufgefordert, auf einen Link zu klicken, der zu einer gefälschten Website führt. Dort sollen dann Zugangsdaten und persönliche Informationen eingegeben werden. Es ist äußerst wichtig, wachsam zu sein und solche betrügerischen Aktivitäten zu erkennen, um die eigene Sicherheit im Internet zu gewährleisten.

Wenn Sie Opfer eines Betruges geworden sind, stehen Ihnen unter sehr strengen Voraussetzungen Ansprüche gegenüber Ihrer Bank zu. Ich setze mich für SIe ein, damit unberechtigte Buchungen rückgängig gemacht werden.

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Debeka-Sammelklage – jetzt mitmachen (Thu, 29 Jan 2026)
<p>Das Klageregister zur Sammelklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen den Debeka Lebensversicherungsverein ist eröffnet. Die Verbraucherzentrale will gerichtlich feststellen lassen, dass die von der Debeka verwendeten Storno-Klauseln intransparent und damit unwirksam sind. Betroffene sollen zu Unrecht einbehaltenes Geld zurückerhalten. Wer sich ins Klageregister einträgt, schützt seine Ansprüche außerdem vor einer Verjährung. </p>
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Bargeld soll zukunftsfest gemacht werden (Do, 29 Jan 2026)
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Bezahlen mit Bargeld: Verbraucheralltag mit Hürden (Mo, 05 Jan 2026)
<p>Bargeld ist als gesetzliches Zahlungsmittel für viele Verbraucher:innen unverzichtbar. Dennoch zeigt eine aktuelle eyesquare-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands: 30 Prozent der Befragten standen im letzten halben Jahr mindestens einmal vor der Situation, nicht bar zahlen zu können. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert, dass die Zahlung mit Bargeld ohne Hürden ermöglicht werden muss.</p>
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Private Altersvorsorge: Verbesserungen für alle Verbraucher:innen in den Fokus rücken (Mi, 17 Dez 2025)
<p>Das Reformvorhaben zur privaten Altersvorsorge macht an entscheidenden Stellen richtige Korrekturen, beispielsweise bei einer garantie- und verrentungsfreien Vorsorge, bei Auszahlungsplänen und Kostenverteilung. Trotzdem gewährleistet der Entwurf keinen fairen, einfachen Zugang zu einem günstigen Standardprodukt für alle Verbraucher:innen.</p>
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Fehlerhafte Bonitäts-Scores: Verbraucherzentrale fordert mehr Sorgfalt (Di, 02 Dez 2025)
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Buy-Now-Pay-Later-Kredite: Verbraucher:innen besser vor Überschuldung schützen (Mo, 20 Okt 2025)
<p>Kleinkredite wie „Buy Now, Pay Later“ (BNPL) sind bequem, aber riskant. Wie sie zur Überschuldung führen können, zeigen Fallbeispiele aus der Schuldnerberatung. Die Verbraucherzentrale hat sie in einem Bericht zusammengestellt. Angesichts der Risiken fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband klarere gesetzliche Vorgaben für Buy-Now-Pay-Later-Kredite. Die Unterschrift als Voraussetzung für die Kreditaufnahme muss zwingend erhalten bleiben. Sie darf nicht mit der Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie gestrichen werden. </p>
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