Bank- und Kapitalmarktrecht

Ein Tätigkeitsschwerpunkt ist das Bankrecht,  zu dem das Kreditrecht gehört.
 

Ich bin über ein großes Netzwerk von Fachkollegen stets über die aktuellen Entwicklungen rund um Bankgeschäfte und deren rechtlicher Würdigung informiert. Die Fortbildung zum Fachanwalt für Bank- und Kapaitalmarktrecht habe ich im Jahre 2017 erfolgreich absolviert. 
 

Themen wie die gescheiterte Geldanlagen, problematische Darlehensverträge, Betrug im Zusammenhang mit Online-Banking oder Kartenzahlungen oder auch Geldwäsche bearbeite ich.

 


Wegen meiner Vorbildung als Bankkaufmann verfüge ich über die entsprechende Erfahrung im Umgang mit Banken. 

 

Gewerbetreibenden biete ich eine kompetente Beratung- und Rechtsvertretung in alles Fragen der Unternehmensfinanzierung, Kreditsicherheiten, Zahlungsverkehr, öffentliche Fördermittel und Geldwäscheprävention. 

 

Interessante News

BaFin-Umfrage: vzbv begrüßt Vorhaben und verweist auf politischen Handlungsbedarf (Thu, 15 Sep 2022)
<p>Statement von Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim vzbv, zur BaFin-Umfrage zu Negativzinsen und Verwahrentgelten</p>
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Beschwerden zu digitalen Zahlungsdiensten erneut gestiegen (Wed, 07 Sep 2022)
<p>Mit der zunehmenden Nutzung von Online- und mobilen Bezahldiensten mit Beginn der Corona-Pandemie ist die Beschwerdezahl zu den Diensten gestiegen. Dieser Trend setzte sich auch im Jahr 2021 fort: Eine Auswertung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt, dass die Beschwerdezahlen 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent gestiegen sind. </p>
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Sicherheitslücken im Zahlungsverkehr schließen (Fri, 22 Jul 2022)
<p>Statement von Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim vzbv, zur vzbv-Stellungnahme zur EU-Konsultation zur Zahlungsdiensterichtlinie PSD2</p>
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Mängel bei Kontoinformationsdiensten beheben (Wed, 06 Jul 2022)
<p>Um digitale Finanzdienstleistungen wie die Kreditwürdigkeitsprüfung oder die digitale Identifikation zu nutzen, können Verbraucher:innen auf Kontoinformationsdienste zurückgreifen. Die Dienste fragen Kontodaten nach Einwilligung der Verbraucher:innen zweckgebunden ab. Laut einer Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigen sich allerdings Mängel bei Zugang und Datennutzung von Kontoinformationsdiensten. Der vzbv fordert die Mängel zu beheben, damit Verbraucher:innen die Dienste sicher nutzen können.</p>
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Anbieter täuschte günstiges Darlehen zur Finanzsanierung vor (Tue, 28 Jun 2022)
<p>Das Landgericht Traunstein hat der milanda UG untersagt, Verbraucher:innen mit irreführenden Anschreiben die kostenpflichtige Vermittlung einer privaten Schuldenberatung anzubieten. Der vzbv hatte dem Unternehmen vorgeworfen, Verbraucher:innen eine „Finanzsanierung“ anzubieten, ohne dass eine solche beantragt wurde. Darüber hinaus monierte der vzbv, dass Verbraucher:innen die Vermittlung eines günstigen Umschuldungsdarlehens vorgetäuscht wurde.</p>
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Verbraucherschutz bei Nullprozent-Finanzierungen sicherstellen (Wed, 22 Jun 2022)
<p>Elektromärkte, Möbelgeschäfte und Autohäuser bieten ihre Produkte oft zum Kauf mit zinsloser Finanzierung an. Für diese Nullprozent-Finanzierungen gelten grundsätzlich keine verbraucherschützenden Vorgaben, weil sie nicht Teil der europäischen Verbraucherkreditrichtlinie sind. Lediglich auf nationaler Ebene sind einige Schutzvorschriften festgelegt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert, Nullprozent-Finanzierungen in die EU-Richtlinie aufzunehmen, damit auch für diese Kreditform alle Schutzvorschriften gelten.</p>
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Elementarschäden bezahlbar, verlässlich und umfassend absichern (Fri, 03 Jun 2022)
<p>Mit ihrem Beschluss vom 2. Juni 2022 hat die Ministerpräsidentenkonferenz die Bundesregierung aufgefordert, eine Verpflichtung zur Elementarschadenversicherung auf den Weg zu bringen. Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kommentiert.</p>
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Klagen gegen Münchner und Nürnberger Sparkassen: Geduldsprobe für Verbraucher:innen (Fri, 13 May 2022)
<p>Das Bayerische Oberste Landesgericht hat heute in den mündlichen Verhandlungen zu falsch berechneten Zinsen bei Prämiensparverträgen der Stadtsparkasse München und der Sparkasse Nürnberg noch kein Urteil gesprochen. Die Richter:innen planen ein Sachverständigen-Gutachten einzuholen.</p>
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