Corona -Pandemie 

Finanzhilfen

Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie für Unternehmen, sind zahlreiche Finanzhilfen neu aufgelegt und umgesetzt worden.
 

Bei der Antragstellung und Organisation dieser Hilfen steht Ihnen die Kanzlei gern zur Verfügung. 

KfW-Sonderprogramm 2020

  • KfW-Unternehmerkredit
  • ERP-Gründerkredit 
  • Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung
  • KfW-Schnellkredit 2020 

Bürgschaftsprogramme

 

Corona-Soforthilfe

 

  • Corona-Soforthilfe des Bundes für kleine Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler und Landwirte in Form von Liquiditätszuschüssen
  • Corona-Soforthilfe auf Länderebene für kleine Unternehmen (z.T. auch Unternehmen bis zu 250), Soloselbständige, Freiberufler und Landwirte

Schutzschirm für Lieferantenkredite

 

  • Garantie für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer bis zu EUR 30 Mrd

Stabilisierungsfonds auf Länderebene

 

  • Diverse Bundesländer planen Stabilisierungsfonds um auf Landesebene die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abzufedern

Start-ups

 

Überbrückungshilfen für den Mittelstand

 

  • Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen von monatlich bis zu EUR 50.000 maximal über 3 Monate (Maximalbetrag EUR 150.000)

Wirtschaftsstabilisierungsfond

 

  • Errichtung eines Wirtschaftsstabilisierungsfonds („WSF“), welcher Garantien übernehmen, Kredite aufnehmen sowie auch Eigenkapitalbeteiligungen eingehen können soll (weiterführende Informationen zum WSF finden Sie hier)

Europäisches Aufbauprogramm

 

  • Auf EU-Ebene hat die EU-Kommission bereits am 27.05.2020 ein umfassendes Aufbauprogramm namens Next Generation EU von EUR 750 Mrd. für die wirtschaftliche Erholung Europas nach der Corona-Krise vorgeschlagen

 

 

Achtung - Sparkassen und Volksbanken, aber auch anderen Instituten droht im Zuge des Corona-Crashs ein ähnliches Desaster mit den von ihnen vertriebenen Zertifikaten wie in der Finanzkrise.

 

 Zertifikate sind Wertpapiere, deren Preis von der Entwicklung ihrer Basiswerte abhängt. Daher werden sie auch als Derivate - also abgeleitete Werte bezeichnet.  Basiswerten können zum Beispiel einzelne Aktien, Aktienkörbe, Rohstoffe, Währungen oder Indizes sein. 

 
Rechtlich handelt es sich bei Zertifikaten um Schuldverschreibungen der herausgebenden Bank. Das bedeutet, dass Sie im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Herausgebers ihr eingesetztes Kapital verlieren können. Dies ist vielen Anlegern der US-Investmentbank Lehman Brothers herausgegeben wurden, durch die Pleite des Geldinstituts im Jahr 2008 viel Geld passiert. Auch wenn ich wirklich nicht davon ausgehe, dass deutschen Instituten eine Pleite droht - Zertifikate haben typischerweise den Nachteil, dass sich durch Aussitzen und Abwarten von Kureinbrüchen ein Verlust nicht umgehen lässt. Denn Zertifikate haben grundätzlich ein Ablaufdatum, an dem es zum dann bestehenden Nennwert ausgezahlt wird. 
 
Wer in Zertifikate investiert hat, sollte seine Unterlagen zusammenstellen. Wichtig ist hier neben dem Wertpapierorder als eigentlichem Kaufauftrag auch die Geeignetheitserklärung der Bank. 
 
Erstberatungen biete ich telefonisch, per Email oder brieflich an, nachdem mit die Unterlagen als Kopie oder in Dateilform (Handyfotos genügen) zur Verfügung gestellt wurden.